© Rainer Sturm / pixelio.de
Berufe in der Schuhbranche
Berufschancen mit Schuhen
Heute gibt es nicht mehr viele Unternehmen, die ihre Schuhe in Deutschland / Europa produzieren lassen. So ist die Anzahl der Arbeitsplätze in der Schuhindustrie in den letzten zehn Jahren stark zurückgegangen. Doch es gibt auch heute noch einige Traditionsunternehmen, die Arbeitsplätze hierzulande sichern, und ihre Produktion (noch) nicht ganz ins Ausland verlagert haben. Hierbei handelt es sich zumeist um Hersteller von speziellen Schuhen, wie beispielsweise kleinere Produzenten von Laufschuhen. Aber auch Traditionsmarken wie Rieker oder Birkenstock produzieren ihre Schuhe größtenteils noch in Deutschland. Sie bieten ihre Schuhe nicht in einem Billigsegment an, sondern setzen auf Qualität – Made in Germany.
Ein Beispiel hierfür ist der Traditionshersteller für Gesundheitsschuhe Birkenstock. Im Firmensitz in Rheinland-Pfalz werden die Schuhmodelle nicht nur entwickelt, sondern auch produziert. Aber auch andere Unternehmen produzieren ausschließlich oder vornehmlich in Deutschland. So wird die Schuhmarke Rieker zumindest zu einem großen Teil in Süddeutschland produziert. Während zahlreiche Schuhhersteller einen Großteil ihrer Produktion ins Ausland verlagern um wettbewerbsfähig zu bleiben, geht eine Handvoll Unternehmer bewusst andere Wege. Ein schönes Beispiel ist die Schuhmanufaktur Lunge. Unzufrieden von der Schuhqualität aus Fernost haben zwei Brüder, Inhaber von mehreren Schuhgeschäften, eigene Schuhmodelle für den Laufsport entwickelt – Made in Germany. Ein mutiger Schritt, der großes Medienecho hevor gerufen hat.
Schuhmacher
Der Beruf des Schuhmachers ist vom Aussterben bedroht. Der Schuhmacher / Schuster ist ein Handwerksberuf. Er stellt Schuhe her und repariert diese. Maßgefertigte Schuhe sind jedoch eher die Ausnahme, und werden von eher betuchtem Klientel nachgefragt. Auch das Reparieren von Schuhen lohnt sich bei den geringen Preisen für neue Schuhe kaum noch. So ist der Schuhmacher ein Handwerksberuf, der kaum Zukunftschancen in Aussicht stellt.
Arbeit in der Schuhfabrik
Es gibt immer weniger Unternehmen, die noch in Deutschland produzieren. Viel e haben die Produktion vollständig ins Ausland verlagert, nach Fernost. Einige Unternehmen sind inzwischen jedoch wieder dazu übergegangen, die Endproduktion der Schuhe wieder in das Inland zu verlagern. Die Einzelteile werden im Asien produziert, das Endprodukt jedoch wird in Deutschland zusammengesetzt. Dabei ist gerade dieser Arbeitsschritt kein vollautomatisierter Prozess, sondern findet von Hand statt. Hierfür werden angelernte Kräfte benötigt.
Schuhe verkaufen
Die wohl meisten Arbeitsplätze der Schuhbranche sind im Verkauf zu finden. In jedem größeren Ort finden sich gleich mehrere Schuhgeschäfte, Einzelhändler wie auch Filialen der großen Handelsketten. Aber auch bei den aufstrebenden Onlineshops werden neue Arbeitsplätze geschaffen, in der Bestellabwicklung / Kundenbetreuung wie auch im Versand.
Ein Beispiel hierfür ist der Traditionshersteller für Gesundheitsschuhe Birkenstock. Im Firmensitz in Rheinland-Pfalz werden die Schuhmodelle nicht nur entwickelt, sondern auch produziert. Aber auch andere Unternehmen produzieren ausschließlich oder vornehmlich in Deutschland. So wird die Schuhmarke Rieker zumindest zu einem großen Teil in Süddeutschland produziert. Während zahlreiche Schuhhersteller einen Großteil ihrer Produktion ins Ausland verlagern um wettbewerbsfähig zu bleiben, geht eine Handvoll Unternehmer bewusst andere Wege. Ein schönes Beispiel ist die Schuhmanufaktur Lunge. Unzufrieden von der Schuhqualität aus Fernost haben zwei Brüder, Inhaber von mehreren Schuhgeschäften, eigene Schuhmodelle für den Laufsport entwickelt – Made in Germany. Ein mutiger Schritt, der großes Medienecho hevor gerufen hat.
Schuhmacher
Der Beruf des Schuhmachers ist vom Aussterben bedroht. Der Schuhmacher / Schuster ist ein Handwerksberuf. Er stellt Schuhe her und repariert diese. Maßgefertigte Schuhe sind jedoch eher die Ausnahme, und werden von eher betuchtem Klientel nachgefragt. Auch das Reparieren von Schuhen lohnt sich bei den geringen Preisen für neue Schuhe kaum noch. So ist der Schuhmacher ein Handwerksberuf, der kaum Zukunftschancen in Aussicht stellt.
Arbeit in der Schuhfabrik
Es gibt immer weniger Unternehmen, die noch in Deutschland produzieren. Viel e haben die Produktion vollständig ins Ausland verlagert, nach Fernost. Einige Unternehmen sind inzwischen jedoch wieder dazu übergegangen, die Endproduktion der Schuhe wieder in das Inland zu verlagern. Die Einzelteile werden im Asien produziert, das Endprodukt jedoch wird in Deutschland zusammengesetzt. Dabei ist gerade dieser Arbeitsschritt kein vollautomatisierter Prozess, sondern findet von Hand statt. Hierfür werden angelernte Kräfte benötigt.
Schuhe verkaufen
Die wohl meisten Arbeitsplätze der Schuhbranche sind im Verkauf zu finden. In jedem größeren Ort finden sich gleich mehrere Schuhgeschäfte, Einzelhändler wie auch Filialen der großen Handelsketten. Aber auch bei den aufstrebenden Onlineshops werden neue Arbeitsplätze geschaffen, in der Bestellabwicklung / Kundenbetreuung wie auch im Versand.